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Archiv der 'Dies und Das' Kategorie

9. Dezember, 2008

Schweine überall…

Der Kater ist verärgert … bald zieht er um und deshalb hat er in seinem Fitnessstudio gekündigt. Wohlgemerkt mit einer angemessenen Frist von über zwei Monaten zum Ende der Mindestlaufzeit.

Nun stellt sich heraus, dass das Studio Vertragsformulare verwendet, die zwei unterschiedliche Kopien enthalten. Auf meinem stehen natürlich keine Geschäftsbedingungen drauf und ich wusste auch nicht, dass welche existieren. Das Studio wusste das bei Vertragsunterzeichnung übrigens auch nicht - ich hab nämlich nachgefragt und sie haben sich damals rausgeredet mit “das Studio ist noch neu, wir haben noch keine”.

Jedenfalls ist der Kater sauer und er wird definitiv nach dem Kündigungstermin keine müde Mark äh Euro mehr zahlen. Und falls diesen Säcken das nicht passt, dann sollen sie halt klagen … schauen wir doch mal, ob Gerichte so einen Beschiss für rechtlich sauber halten - der Kater geht ja eher von arglistiger Täuschung aus.

Also Kater und Katzen … Löbtau ist kein gutes Pflaster zum preiswerten trainieren… ^^

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3. November, 2008

Beim 50ten ist man(n) noch jung…

Hoho, so ist das mit den Kollegen des Katers … der Hausrat ist zusammen, da schenkt man sich zum 50ten ein Blog. Na warum auch nicht…

Schauen wir doch mal, über was sich der Achim da so auslässt - der Name anti-fashion.de lässt ja zumindest auf ein paar nette Lästereien über die heutige Mode hoffen.

Und wenn nicht … Kater nehmen auch Bilder … ^^

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26. August, 2008

Ei ei ei, wahrscheinlich sollte der Kater dieses Blog entgültig in Meckerecke umtaufen. Aber irgendwie gibt es auch nur noch sinnlose Dinge zu tun. Was hatten wir da diese Woche…

Ach ja … der Kater geht jetzt ins Bett … vielleicht wird ja morgen alles gut … ^^

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6. August, 2008

Wahrnehmung und andere Merkwürdigkeiten

Mist … die iPod-Kopfhörer vom Kater sind kaputt. Was naturgemäß bedeutet, dass der Kater einen Ersatz braucht…

Liebe Welt… wieso gibt es eigentlich nur noch abgedichtete In-Ear-Stecker?

Einer der Vorteile der originalen iPod-Teile war ja, dass man seine Umgebung noch halbwegs wahrnehmen konnte. Nun hab ich meine (schon lange auf Halde liegenden) Shure-Ohrhörer mal wieder rausgesucht. Qualitativ natürlich ein Sprung - aber ich krieg im Büro ja gar nichts mehr vom Drumherum mit.

Was solls … das Telefon leuchtet immerhin noch, wenn es klingelt. Dafür fürs Fahrradfahren mit Überlebenswunsch völlig untauglich.

Aber toll … die Kollegen winken aufgeregt, es geht zum Essen… ^^

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21. Juli, 2008

*grrrr*

Der Kater hat wieder mal ein deprimierendes Zitat gefunden:

“Ältere Menschen sind Kinder mit Rückenschmerzen.”

Sylvester Stallone - bei der Vorstellung von Rocky VI

Passt grad wie Arsch auf Eimer… ^^

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26. Mai, 2008

Alles beim Alten…

Fast hätte der Kater sein Alter ja verdrängt - aber wenn sich der 20. Jahrestag seiner alten Schule nähert, dann ist das Erwachen wohl unumgänglich.

Jedenfalls freut es mich, daß es dem ehrwürdigen Georg-Cantor-Gymnasium gut geht und so wie es aussieht, ist für den 27.09.2008 mal wieder ein Absolvententreffen geplant.

Das könnte immerhin spannend werden, denn der Kater kennt das neue Schulgebäude noch nicht und bekanntlich sind wir Pfotentiere ja für unsere Neugier bekannt.

Ansonsten scheint es wohl immer noch die üblichen internen Streitigkeiten zu geben, was man allein schon daran sieht, dass es neben der (vermutlich) offiziellen Webseite noch zwei weitere Webseiten-Projekte gibt - und davon findet der Kater diese jene welche auch noch deutlich besser.

Wer Lust hat, kann ja mal reinschauen, wo der Kater vor ganz langer Zeit so rumgestreunt ist:

Bleibt nur noch zu hoffen, dass unser schickes Klassentreffen trotzdem noch gut besucht bleibt… ^^

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22. Mai, 2008

Gedanken zur Nacht…

Wenn der Kater schon den zweiten Tag in der Woche 12 Stunden im Büro verbracht hat, und es deshalb nicht mal zu den Tagesthemen in seine Behausung schafft, sollte er doch wirklich mal über sein Leben nachdenken.

Böse Zungen behaupten ja, es gäbe sowas wie Work-Life-Balance. Bzw. wäre die wohl anzustreben - aber so wird das nix werden.

Und wenn ich mir dann mein Konto so betrachte und überlege, was letztlich bei rumkommt und wie sich das im Vergleich zu Benzin-, Cocktail- und Lebensmittelpreisen in den letzten Jahren verändert hat, dann fällt dieser Trost ja wohl auch aus.

Ach ja … und 8 Überstunden in der Woche macht dann immerhin noch 20% Rabatt für den Arbeitgeber - könnte mich nicht erinnern, dass die mir schon mal irgendein anderer Laden freiwillig eingeräumt hätte.

Immerhin bleibt ja noch die SKL-basierte Altersvorsorge.

Ach ne, die ist aus statistischen Gründen gekündigt… ^^

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21. April, 2008

Na toll…

Da rafft sich der Kater doch heute tatsächlich mal auf, mit dem Fahrrad ins Büro zu fahren … Marketing war perfekt, die Sonne toll … dafür - natürlich - Gegenwind.

Is halt wie bei Garfield.

Montag eben… ^^

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12. März, 2008

Wer Opel fährt ist Dresche wert…

… sagt der Volksmund. So ganz aus der Luft gegriffen kann das dann doch nicht sein, musste der Kater die letzten zwei Tage feststellen.

Alles begann mit einem Opel Vectra als Firmenwagen für die CeBIT und einer leuchtenden Motorfehlerlampe. Die mag man ja ignorieren können, leider war die Motorleistung auch weg, so dass wir uns schon mal zwei Tage in Hannover vorkamen, als würden wir Trabi fahren. Irgendwie zeichnete sich ab, dass eine Höchstgeschwindigkeit von knapp jenseits der 80 km/h nicht wirklich geeignet ist, ein paar 100 km nach Hause zu fahren.

Wohlgemerkt, es handelt sich um ein grade mal 2 Jahre altes Diesel-Auto mit irgendwas bei 45 Tkm auf dem Tacho. Also dachten wir uns nichts Böses und gingen davon aus, dass man uns beim nächsten Opelhändler pünktlich zum Montag morgen schon helfen könnte (Sensorkabel abgefallen oder ähnliches).

Denkste. Gefunden war der ja schnell - Opel Dürkop in Hannover. Wahrscheinlich hätte man gleich stutzig werden sollen, dass die Opel offenbar als Premium-Marke verkaufen, neben Fiat und Kia. Na danke auch… Die Hotline am Sonntag abend war immerhin noch freundlich … “Ja kein Problem … kommen sie morgen früh vorbei … die schieben sie dazwischen”.

Also Montag 8:30 Uhr erster Versuch. Dürkop Laatzen fiel aus allen Wolken - die Hotline könne ja überhaupt nicht auf das System zugreifen, die wissen gar nicht, ob wir ausgelastet sind. Jedenfalls ‘ne halbe Stunde rumdiskutiert, wobei der Typ nicht mal den Fehlercode auslesen wollte - hätte er in der halben Stunde sicher spielend hinbekommen. Immerhin hab ich ihn dann davon überzeugt, beim anderen Dürkop-Autohaus anzurufen und dort bin ich dann hingefahren … mittlerweile war es halb 10.

Dort gesessen und gesessen, ungefähr ‘ne Stunde; bis sich mal ein Service-Berater erbarmt hat, mit mir in die Fehlermeldung zu schaun … die hiess dann “Drallstellglied Funktionsstörung”. Fand der Kater toll, weil der hatte nämlich nicht den blassesten Schimmer, was das sein könnte. Hat der Mensch mir auch nicht wirklich erklärt, nur dass die Reparatur mindestens 4 Stunden dauert … also unter der Bedingung, dass sie alles da haben. Und das dringend davon abzuraten ist, damit noch weiterzufahren und erst recht keine paar hundert Kilometer.

Also hat der Kater Druck gemacht … und sie haben versprochen, baldmöglichst anzufangen. Ach ja … als der Kater dann was Essen gegangen ist, stand der blöde Opel immer noch unberührt auf dem Parkplatz.

Irgendwann so gegen um drei haben sie mir dann mitgeteilt, dass sie das Auto ganz sicher nicht mehr heute repariert kriegen. Weil zwar Opel sagt, dass die Reparatur 4 Stunden dauert, aber sie das höchstens in 5 oder 6 Stunden schaffen. Und die wären ja jetzt ganz sicher nicht mehr machbar. Die Frage, ob vielleicht ein Mechaniker mal länger machen könnte, wurde ja gleich ganz ignoriert. Tolle Show … also wenn hier Not am Mann is, dann geht auch keiner nach Hause. So ist also die Opel-Arbeitsmoral … aha.

Jedenfalls nächste Aussage, das Auto ist dann Mittag des nächsten Tages fertig. Der Kater also den Tag darauf wieder angetrabt - 12:30 … mit dem Resultat, dass sie da immer angeblich noch eine gute Stunde bräuchten und nachdem ich dann 14 Uhr nochmal nachgefragt hab, und es “in wenigen Augenblicken” hiess - welche dann nochmal ‘ne dreiviertel Stunde gedauert haben, ist mir entgültig der Kragen geplatzt.

Hallo Opel! Hallo Opel-Werkstatt! Es ist dem Kater wirklich scheiss egal, wie ihr Eure Prozesse implementiert - und ob das ein - wie heisst das so schön - “bedauerlicher Einzelfall” ist oder nicht.

Ich werde NIE NIE NIE NIE NIE wieder längere Strecken mit einer Karre von Euch fahren und ich werde jedem, den ich auch nur flüchtig kenne, aus tiefstem Herzen von Opel abraten.

Das geht überhaupt nicht - erstens darf es schlichtweg nicht passieren, dass ein fast-neues Auto derart die Hufe hochreisst und dann ein Service, der mich als Kunden so was von dreist hinhält - das ist eine Frechheit sondersgleichen.

Ach ja … und wo ichs dann mit zwei Tagen Verspätung doch noch nach Hause geschafft hab und mal im Netz nachgelesen hab … es scheint sich ja offenbar nicht grad um ein seltenes Problem zu handeln.

Und wenn ich mir die Beschreibung, was eigentlich passiert ist, so angucke. Wieso in aller Welt soll ich damit nich noch nach Hause fahren können - dann läuft der Motor halt nich optimal, aber Luft kriegt er ja erstmal, auch ohne optimale Verwirbelung. Da kann man sich doch nur an den Kopf fassen…

Also Katzenwesen aller Länder … überlegt gut, was ihr für ein Auto kauft.

Der Kater jedenfalls niemals einen Opel… ^^

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9. März, 2008

Mir ist nicht wohl … ohne Alkohol …

Der Kater ist die letzten Tage in Hannover rumgestreunt … wie zu erwarten, als Aussteller auf der CeBIT. Prinzipiell kennt man das … schickes Fellkleid am Tag, ordentlich Stimmung nach 18 Uhr. So war das die letzten Jahre…

Auf dieser Messe sah es da wirklich mau aus. Also nicht *miau*, sondern sehr mau … die Wochentagsparties waren ja schon rar gesät, aber was am klassischen Feier-Samstag hier abging, das war ja gelinde gesagt unakzeptabel.

Dabei ist man als B2B-Aussteller sowieso schon gestraft … in der Woche gute Gespräche, am Wochenende nur Beutelwölfe. Also nicht mal hier und da einer … nein … gefühlte 95% Schüler, Studenten und sonstige Streuwarenjäger. Fragt man sich, ob irgendein Antivirentool-Hersteller mit seiner Fliegenklatsche doch mehr den Nerv der Zeit getroffen hat, als uns das allen lieb ist.

Jedenfalls … Allnet äußerst unfreundlich und nix mit Solidarität mit uns anderen Ausstellern. D-Link tolle Coyote Ugly Performance mit ‘ner Verteilrate von 3 Bier pro Minute (natürlich schon schön präsentiert) - trotzdem reichlich sinnlos bei 500 pubertierenden Anwesenden. Und der traditionelle Tobit-Party ist irgendwann kurz nach 8 das Bier ausgegangen - und das war schon Heinecken.

Alles peinlich … da freut sich der Kater doch doppelt auf die Heimat… ^^

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28. Februar, 2008

StudiVZ hilft den Ermittlungsbehörden - “Gott sei Dank!”

Toll, wie Spiegel Online Herrn Riecke, den StudiVZ-Geschäftsführer zitiert:

SPIEGEL ONLINE: Konkret: Zu Ihnen kommt ein Staatsanwalt mit 30 Fotos aus StudiVZ-Profilen, die Leute anscheinend beim Kiffen zeigen. Er verlangt Klarnamen zu den Profilen und allen Kommentaren. Was machen Sie?

Riecke: Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen solche Daten nun herausgeben. Nutzungsdaten speichern wir bei allen Nutzern, die uns das erlaubt haben durch ihre Einwilligung.

Da ist der Kater wirklich sprachlos - dass die umstrittene StudiVZ-AGB-Änderung für personalisierte Werbezwecke verlockend war, sehe ich ja noch ein. Dass damit nun endlich die Daten auch an die Ermittlungsbehörden gegeben werden sollen, ist - gelinde gesagt - eine Zumutung.

Da ist die Richtigstellung von Samir Barden schon interessant zu lesen. Eine vergebliche Mühe, die Wogen zu glätten - aber im Kern die Bestätigung: Nur weil eine Strafverfolgungsbehörde StudiVZ mal “ersucht”, Daten herauszugeben, wird das gemacht. Ganz tolles Kino. Da schreibt er:

In diesem Artikel hieß es zum Beispiel, dass wir Euch - salopp formuliert - an die Polizei verpetzen wenn wir Bilder von Euch beim Konsum von Cannabis sehen.

Diese Schlagzeile wurde eine halbe Stunde nach Veröffentlichung und einer Aufforderung zur Richtigstellung durch uns zwar abgemildert, was die Weiterverbreitung über andere Medien aber nicht verhindert hat.

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie sauer wir über diese Art der Berichterstattung sind.

Mal ehrlich, wenn StudiVZ sooooo sauer wäre, dann wäre der Artikel offline oder mit einer angemessenen Gegendarstellung verziert bzw. die einstweilige Verfügung schon auf dem Weg. Aber wie gesagt … eigentlich hat der Spiegel das ja schon ganz gut zusammengefasst:

Dass wir Daten an Strafverfolgungsbehörden - also Polizei und Staatsanwaltschaft - herausgeben müssen, wenn diese uns ein schriftliches Auskunftsersuchen zukommen lassen, ist weder neu noch unseriös, sondern dient letztlich Eurem Schutz.
[…]
Ein Auskunftsersuchen ist immer mit einer Anzeige verbunden, die von den Geschädigten erstattet wurde, zum Beispiel einem Nutzer aus Euren Reihen.
Das wird überall genauso gehandhabt und hat nichts mit Spionage zu tun!

Ach wirklich? Also wenn hier die Polizei anrückt und mich beispielsweise zu einem Nachbarn befragt, dann muss ich erstmal gar nichts. Egal, wie nett der Beamte auch immer ist. Achso, und ich kann mich ganz gut davor schützen, dass mir irgendwelche Nazis ‘ne Mail schreiben. Beispielsweise durch ungelesenes Löschen…

Na mal sehen, der Kater hat sich bei obigem Herrn erstmal mit folgendem Brief beschwert:

Ich finde es eine Sauerei, dass ihr auch noch offen zugebt, Strafverfolgungsbehörden quasi wohlgefällig (was anderes ist eine Antwort auf ein “Auskunftsersuchen” wohl nicht) mit Daten zu versorgen und da ist es mir ziemlich egal, ob es sich um Kifferbilder oder sonstwas handelt.

Defacto heisst dass, dass auch ich (selbst wenn ich mich an die Gesetze dieses Landes halte) einem nicht kleinen Risiko ausgesetzt bin, dass ich in die - ziemlich groben - Mühlen der Strafverfolgungsbehörden zu gelangen; vielleicht weil mir irgendjemand, der was angestellt hat, eine Mail geschrieben hat oder weil ich Mitglied irgendeiner Gruppe bin, die vielleicht in eine gewisse Ecke geschoben wird.

Ich verbitte mir deshalb ausdrücklich die freiwillige Herausgabe irgendwelcher personenbezogener Daten von mir incl. der Tatsache, dass es mich bei StudiVZ überhaupt mit einem Account gibt, an jedwede staatlichen Organe. Wenn die irgendwelche Daten wollen, dann sollen sie sich ‘nen richterlichen Beschluß holen und die Daten per Durchsuchungsbefehl beschlagnahmen; dann kann ich oder ihr im Zweifelsfall wenigstens Rechtsmittel einlegen und man kann wenigstens hoffen, dass jemand die Rechtmäßigkeit des Anliegens prüft. Ansonsten ist dem Dummenfang der Behörden doch Tür und Tor geöffnet.

Mit freundlichen Grüßen

Der Kater ist neugierig, ob es eine Antwort gibt. Vielleicht wird StudiVZ ja nun auch endgültig von einer Kündigungswelle überrollt - zu wünschen wäre es bei einem derartig unsensiblen Umgang mit den Mitgliederdaten auf alle Fälle.

Ja, ich bin echt sauer - sowas gibts selten bei Katern… ^^

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18. Februar, 2008

Muhaha…

Konnte der Kater ja gar nicht glauben. Hat er ein Meeting für zwei Stunden angesetzt und wir haben es nicht überzogen.

Unglaublich … wir hatten sogar schon nach einer dreiviertel Stunde ein Ergebnis.

Und wir waren völlig überrascht … es ist sogar brauchbar.

Das gabs hier noch nie … also die Gelegenheit fürs böse Gelächter… denn da war der Kater schuld.

Moment… *muhaha* ^^

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29. Januar, 2008

Seltsames Wetter aber auch…

Das ist doch mal ein nettes Chat-Protokoll…

A: oooooooooooooooooooooh scheiße
A: ich denk es regnet und blubbert deshalb
B: Hä?
A: daweile kocht ungeahnt meine Spagettisoße ein
A: hab die Platte angelassen

Der Kater wünscht guten Appetit… ^^

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29. Januar, 2008

Rostbratwürstl und andere Merkwürdigkeiten…

Also wer schon immer mal wissen wollte, was Rostbratwürstl, das Lehrer-Bewertungsportal Spickmich und Pressefreiheit im Bayern miteinander zu tun haben, sollte sich mal diesen jenen welchen Artikel hier durchlesen (gefunden via Lawblog):

Stellen wir uns vor, die Stiftung Warentest testet Fluggesellschaften. Das Ergebnis: Air WTF (erfundener Name) bietet einen miserablen Service. Doch statt dies zu veröffentlichen, muss die Stiftung Warentest erst fragen, ob sie das schreiben darf - bei Air WTF. Und wenn die etwas dagegen haben, wird es nicht geschrieben.
Unsinn, denken Sie? Nein. Pressfreiheit in Bayern nennt sich so etwas.

[…]

Und wieder einmal muss das Recht auf informationelle Selbstbestimmung herhalten:
“Es kann für die betroffenen Lehrer eine erhebliche Verletzung dieses Rechts und damit ihrer Persönlichkeit bedeuten, wenn sie ohne ihre Einwilligung von Schülern im Internet weltweit abrufbar benotet werden und angebliche Äußerungen von ihnen ebenfalls veröffentlicht werden.”

Was aber, wenn wir hier nicht über einen guten Kreis von Kumpeln reden, die sich in der Kneipe treffen - sondern um eine bezahlte Dienstleistung? Das nämlich ist eine Schule. Eine von der öffentlichen Hand angebotene Leistung, bezahlt aus Steuergeldern. Und die darf nicht öffentlich kritisiert werden?

Das finale Urteil des Papiers überrascht nicht:

“Das Internet darf keine Spielwiese sein, auf der alle möglichen Informationen über andere Menschen verbreitet werden! Es darf nicht mit einem Stammtisch oder einem Schulhof verwechselt werden, wo Äußerungen in einem abgegrenzten Bereich abgegeben werden. Wir müssen vielmehr lernen, mit dem Internet verantwortungsvoll umzugehen. Das gelingt nur, wenn wir bei allen Veröffentlichungen personenbezogener Daten auch die hier aufgezeigten datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen ernst nehmen.”

Vor allem aber das Internet nicht Mittel zum Zweck werden, um die Meinungsfreiheit zu beschneiden und überkommene Institutionen zu erhalten, die den Standort Deutschland im letzten Jahrhundert halten wollen. Dafür ist dieses Papier ein Manifest - leider nur zwischen den Zeilen.

Tcha, Lehrer waren wohl schon immer ein komisches Volk… ^^

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28. Januar, 2008

Die Hessen kann man vergessen…

In einem tollen Land lebt der Kater offenbar - das mit dem Grünen Pfeil aus der DDR zu übernehmen, dazu waren unsere Regierigen lange Zeit zu blöd, aber von den Wahlmodalitäten wird sich fleißig abgeguckt. Erscheint mir jedenfalls so, wenn ich mir die ersten Berichte zur Wahlbeobachtung bei der Hessen-Wahl durchlese:

In mindestens einer Gemeinde wurden die Computer über Nacht in den Privatwohnungen von Parteimitgliedern gelagert. Dies sei “gängige Praxis”, bestätigten Mitarbeiter des Ordnungsamtes den Wahlbeobachtern. Alle neun Wahlcomputer der Gemeinde Niedernhausen seien privat gelagert worden.

In Obertshausen wurde interessierten Bürgern das Betreten des Wahllokals durch einen Mitarbeiter des Ordnungsamts verweigert, sogar die Festnahme wurde den Beobachtern angedroht. “Von Offenheit und der rechtlich verbürgten Öffentlichkeit der Wahl hat der Wahlleiter von Obertshausen offenbar noch nichts gehört”, kommentierte CCC-Sprecher Dirk Engling. Schon im Vorfeld versuchten einige Wahlleiter, aktiv eine Wahlbeobachtung zu behindern.

Von der Tatsache mal abgesehen, dass die Verantwortlichen offenbar streckenweise zu blöd waren, diese Wahlcomputer zu bedienen und die entsprechenden Prozeduren fehlerfrei durchzuführen:

Allgemein wurde festgestellt, das die Wahlvorstaende und -helfer nicht selten massiv mit der Inbetriebnahme ueberfordert waren. Die vorgeschriebenen Prozeduren zur Siegelpruefung etc. wurden oft erst nach Hinweis der Wahlbeobachter durchgefuehrt.

So langsam fragt sich der Kater wirklich, in was für eine Richtung dieses Land eigentlich abdriftet. Mit Demokratie hat das ganze jedenfalls nicht mehr viel zu tun.

Leider… ^^

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