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Archiv der 'Gesellschaft' Kategorie

2. November, 2009

Verzeichnisse über Verzeichnisse…

Ging ja dann doch ganz schnell, die Firma vom Kater ins Handelsregister eintragen zu lassen - mit der Eintragung erfolgt natürlich auch eine Veröffentlichung im Handelsregister und das ist für alle einsehbar.

Schon nett, wer so alles jetzt versucht, Kohle vom Kater für irgendwelche Eintragungen in andere Verzeichnisse abzustauben - lustigerweise immer mit Formularen, die den Kater auf den ersten Blick an Parkzettel erinnern. Zwar schreiben Sie alle im Kleingedruckten, dass es nur ein Angebot ist - aber wer liest schon das Kleingedruckte. Wahrscheinlich ein Test, ob man sich zum Unternehmen eignet.

Die Preise sind übrigens auch gepfeffert, aber es gibt Unterschiede. Wir haben also bisher bekommen:

  • Deutsches Gewerberegister - EUR 497,42
  • HRV Handelsregisterveröffentlichungen - EUR 570,00
  • Industrie und Gewerberegister-Zentrale - EUR 480,00

Letztere rechtfertigen Ihren Discountpreis wahrscheinlich dadurch, dass sie nicht in der Lage sind, die Postleitzahl aus dem Handelsregistereintrag ordentlich rauszuparsen und unverändert ins Adressfeld zu setzen. Qualitätsunterschiede allerorten.

Ich werf die Schreiben mal noch nicht weg, vielleicht kommen ja noch erste Mahnungen… ^^

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8. Oktober, 2009

Die Wirtschaftskrise…

hat offenbar seltsame Auswirkungen. Alle müssen sie sparen.

So auch der Notar, den der Kater unlängst besucht hat. Er bekommt ja seine Gebühr nach Gegenstandswert und nicht nach Aufwand.

Insofern wirklich faszinierend, wie sehr er sein Sprechtempo und damit den Stundensatz steigern konnte.

Sympatisch war er trotzdem… ^^

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Dies und Das, Gesellschaft | Kein Kommentar »

13. Mai, 2009

Piraten überall…

Der Kater ist erfreut. Die Online-Petition gegen dieses widersinnige Zensurgesetz von Frau von der Leyen hat mittlerweile über 75000 Mitzeichner. Und das ist berechtigt. (Der Kater ruft hiermit alle selbstdenkenden Kater und Miezen auf, die Petition mit zu unterzeichnen - die Registrierung dafür ist stressig, aber es geht.)

Denn anstatt dass “Zensursula” mal ihren Hintern hochbekommt und die Kinderporno-Server sperren lässt bzw. deren Content kassiert, wird fleißig an Zensurinfrastruktur gebastelt. Das ganze ist nicht nur unwirksam, verlogen und populistisch - sondern sehr wahrscheinlich auch noch grundgesetzwidrig. Leider hat das Grundgesetz einige CDU-Politiker noch nie wirklich interessiert - Herr Schäuble ist ja immer noch im Amt.

In Anbetracht der sonstigen Aktionen unserer tollen Bundesregierung aus CDU und SPD (wir denken beispielsweise an die Vorratsdatenspeicherung) führt das zumindest für mich zu dem Schluss, dass die beiden großen Volksparteien wenig Interesse an Bürgerrechten haben. Da ich grundsätzlich keine Parteien unterstütze, die ich im Verdacht habe, dass sie die freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht konsequent verteidigen, sind sie für mich zumindest auf Bundesebene schon mal unwählbar geworden.

Nach sicherheitshalber Konsultation des Wahl-o-mats und Lektüre des Wahlprogrammes gibt es für mich nur eine Alternative.

Der Kater ist jetzt Pirat. Denn die Piratenpartei scheint momentan die einzigste Vereinigung zu sein, die sich den Schutz der Bürgerrechte im digitalen Umfeld auf die Fahnen geschrieben hat - und die Gedanken zur grundsätzlichen Staatstransparenz und OpenAccess finde ich auch gut.

Es sind also alle selbstdenkenden Wesen aufgefordert, sich zu hinterfragen, ob das nicht eine sinnvolle Alternative zu den etablierten Parteien und insbesondere zum Nichtwählen sein könnte.

Der Kater hat seinen Aufnahmeantrag jedenfalls abgeschickt und wünscht sich weiterhin, dass ganz viele Leute dafür unterschreiben, dass die Piratenpartei bei den Landtagswahlen antreten darf. Formulare gibt es dafür hier - die sächsischen Artgenossen klicken bitte hier.

Vielleicht ändern wir in diesem Land ja doch was zum Guten… ^^

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Dresden, Gesellschaft | Kein Kommentar »

4. Mai, 2009

I don’t know…

Da hat der Kater ja mal einen interessanten Denkansatz gefunden.

Warum sind Leute erfolgreich und andere nicht? Weil sie handeln. Intelligenz ist hingegen wohl nicht unbedingt nötig - okay, das sollte allen selbstdenkenden Katzen und Katern auch schon aufgefallen sein.

Die Folgerung des Artikels ist aber viel interessanter:

Ein “Keine Ahnung…” auf eine beliebige Frage wird verbannt. Für immer und ewig.

Wie die Frage auch immer lautet - man nimmt sich den kurzen Moment darüber nachzudenken und beantwortet sie mit der besten Sache, die einem eingefallen ist. Auch wenn sie nicht 100% brauchbar ist - alles ist besser als “Keine Ahnung”.

Ansonsten reicht Konsequenz…

Und wahrscheinlich eine leidensfähige Grinsekatze… ^^

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Dies und Das, Gesellschaft | 1 Kommentar »

21. April, 2009

Im Jahre 2019…

Der Kater mag ja keine traurigen Geschichten. Nun hat er diese hier gefunden. Und weil er sich wünscht, dass es eine Geschichte bleibt, sei sie allen selbstdenkenden Miezen und Katern zum Lesen angeraten.

Aber vom Lesen allein ändert sich auch nichts… ^^

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Gesellschaft | Kein Kommentar »

3. April, 2009

Skandale über Skandale…

Es wundert zwar keinen wirklich, aber auch die Telekom hat es offenbar mit dem Datenschutz nicht sonderlich ernst genommen und das BKA gleich mal an ihren Datenbestand herangelassen - schreibt Spiegel Online.

Da ist der Kater ja mal gespannt, was mit seinen Daten passiert ist und ob die jetzt auch in einem dunklen Keller beim BKA sitzen und sich fürchten.

Jedenfalls hab ich dem Datenschutzbeauftragen erstmal ein nettes Schreiben geschickt und um Untersuchung gebeten. Schauen wir doch mal, was er antwortet.

…wahrscheinlich sowas wie “aus Sicherheitsgründen werden Abfragen des Datenbestandes nicht vermerkt”… ^^

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Gesellschaft | Kein Kommentar »

1. Januar, 2009

Happy new year…

Der Kater wünscht allen selbstdenkenden Miezen und Katern sowie dem Rest der Mensch- und Tierwelt ein schickes Jahr 2009, viel Spaß und eine robuste Gesundheit.

Und natürlich Freiheit und politische Mitbestimmung… ^^

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Dies und Das, Gesellschaft | Kein Kommentar »

11. Dezember, 2008

Trickfilm mal verstörend…

Der Kater kommt gerade aus dem Kino … Waltz with Bashir. Zum Film passt eigentlich nur ein Wort:

Eindrucksvoll… ^^

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Dies und Das, Gesellschaft | 2 Kommentare »

11. Oktober, 2008

Heute schon genaddelt?

Ach nee … der Dieter hat ja jetzt die Carina. Und die ist schuld, dass er jetzt keine Parties mehr schmeisst. Soso. Trotzdem musste der Kater bei einigen Antworten im Stern Online herzhaft lachen. Was haben wir da doch gleich…

  • Ich bin ein ziemlich erfolgreiches Kerlchen, und nichts ist erfolgreicher als der Erfolg. Das Leben ist kein Ponyhof. Es geht um Leistung. Du musst von morgens bis abends schuften wie ein Galeerensträfling.
  • Eigentum wie zum Beispiel eine große Villa hat auch große Nachteile. Du brauchst Angestellte, und wenn du Angestellte hast, kannst du zum Beispiel nicht mehr nackt im Haus rumlaufen und einfach mal laut pupsen.
  • Damit meine ich doch, dass Selbstzweifel nur was für Weicheier sind. Meetings übrigens auch. Wenn du alles ausdiskutierst, kommst du auf keinen grünen Zweig. Ich hab ja selber jahrelang in Meetings rumgesessen, das hat Zeit gekostet, gebracht hat’s nichts. Träume lassen sich nur durch Taten verwirklichen. Die Leute denken immer, es sei wichtig, eine Idee zu haben. Völliger Quatsch! Ideen hat jeder.
  • Allen strahlenden Ideen ist doch eins gemeinsam, du hast da 20 Leute sitzen, und die finden das alle scheiße. Das ging mir mein ganzes Leben lang so: bei meinen ersten Songs, bei meinem ersten Buch, bei “Dieter - Der Film”. Du musst deine Idee gegen alle Widerstände durchboxen.

Erstaunlich … der Mensch ist vielleicht doch ganz sympathisch… ^^

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Gesellschaft, Humor | Kein Kommentar »

8. Oktober, 2008

Banken-möööööö…

Hoho, die Bankenkrise scheint ja jetzt schon beim Kater angekommen zu sein. Der wollte nämlich grade bei der Sparkasse mit seiner Kreditkarte Geld abheben - und die wollten ihm keins geben. Bei der privaten Bank gegenüber hats dann funktioniert.

Schon sehr mistrauisch, so’ne Sparkasse… ^^

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Dresden, Gesellschaft | Kein Kommentar »

27. August, 2008

Formlos, fristlos, fruchtlos…

Irgendwie ist der Kater grad von den “F”s geplagt … nicht nur, dass er heute zur leckeren FFFFF (FangFrischen FrischFisch Flatrate) bei Soys Sushi auf der Alaunstraße war - er hat auch einen kleinen Disput mit dem Ordnungsamt.

Und deshalb ist er gnatzig.

Weil Kater nämlich denken, dass es die Aufgabe von Behörden ist, etwaige Ordnungswidrigkeiten auch nachzuweisen - und nicht mal so zu meinen, dass das schon alles so richtig ist.

Nicht zahlen und den Bußgeldbescheid zu kassieren ist zu riskant - also gucken wir doch mal, was so eine Dienstaufsichtsbeschwerde bringt.

Natürlich hofft der Kater, dass sie nicht nach Wikipedia “formlos, fristlos und fruchtlos” bleibt, sondern der Hintern der Mitarbeiterin ein wenig eingeheizt wird; aber wir werden sehen.

Wer Hinweise geben will, wie man sowas (fürs nächste Mal) besser formuliert, kann sich gern melden.

Folgendes hab ich diesmal geschrieben:

Sehr geehrter Herr Sittel,

mit folgendem Schreiben erhebe ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen

  • Herrn XXX, Mitarbeiter Verkehrsüberwachung, Ordnungsamt Dresden;
  • Frau YYY, Mitarbeiterin Zentrale Bußgeldstelle, Ordnungsamt Dresden;
  • die entsprechenden Vorgesetzten (wegen möglicher Tolerierung/Anweisung des Verhaltens vorbezeichneter Personen).

Es handelt sich um folgenden Sachverhalt:

Mit Schreiben vom aa.aa.aaaa (Schriftliche Verwarnung mit Verwarnungsgeld/Anhörung) wurde mir unter Aktenzeichen bbbbbbbb vorgeworfen, durch verbotswidriges Parken auf dem Gehweg eine Ordnungswidrigkeit begangen zu haben. (Kopie anbei.)

Im obigen Schreiben waren keine Beweismittel angeführt, als Zeuge wurde „Herr XXX (VKÜ)“ angegeben. Als Tatort war „Dresden, CCCC Straße“ angegeben.

Die fragliche Straße ist ca. 3,5 km lang und es ist an vielen Stellen möglich, dort korrekt zu parken. Ein Foto lag dem Verwarnungsschreiben nicht bei. Da ich mich an die fragliche Zeit nicht erinnern konnte sowie das Auto nicht nur von mir genutzt wird, war es mir damit nicht möglich, die Richtigkeit des Vorwurfs zu überprüfen.

Aus diesem Grund habe ich mit Schreiben vom dd.dd.dddd (Kopie anbei) um Konkretisierung der Anschuldigungen und Übersendung der Beweismittel gebeten. Insbesondere wurde um eine genauere Ortsbezeichnung sowie um eine Kopie eines Fotos gebeten, auf dem mein Auto incl. Kennzeichen sichtbar ist (um beispielsweise etwaige Tippfehler/Verwechslungen etc. auszuschließen).

Mit Schreiben vom ee.ee.eeee (Kopie beigefügt) teilte mir Frau YYYY mit, dass die Verwarnung aufrecht erhalten wurde. Dies wurde begründet mit (Zitat):

„Unsere Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeit zweifelsfrei auf dem Gehweg der CCCC Straße festgestellt wurde. Die Angabe zur HNr. als Feststellungsort ist nicht zwingend notwendig.“

Effektiv enthält dieses Schreiben also keinerlei weitere Informationen, die mir die Überprüfung des Sachverhaltes ermöglichen.

Daraufhin habe ich Frau Lange am 26.08.2008 angerufen und telefonisch um weitere Details gebeten. Zusammenfassend habe ich die folgenden Aussagen erhalten:

  • Natürlich ist die genaue Angabe des Tatortes nicht nötig, Zitat: „ich wüsste ja am besten, wo ich gestanden habe“.
  • Auf Nachfrage, ob Sie Rücksprache mit dem Zeugen Herrn Gierth gehalten hat, antwortete sie: „Natürlich hat sie das. Jedoch kann der Zeuge die Position nicht genauer bestimmen. Da standen so viele Autos.“
  • Auf die Bitte, mir doch wenigstens das Foto zuzuschicken, entgegnete sie, dass es sich um eine Nachtaufnahme handelt und ein Ausdruck deshalb nicht möglich wäre. Ich könnte mir natürlich selbstverständlich das Foto zu den Sprechzeiten in der Dienststelle ansehen.“ Der erneuten Bitte, mir dann das Bild doch einfach per Email zuzusenden, wollte sie ebenfalls nicht entsprechen.
  • Ansonsten entgegnete sie, dass die Verwarnung schon ein Zugeständnis der Verwaltung ist und sie schon einen übermäßig hohen Aufwand im Fall betrieben hätten und deshalb jetzt bei Nichtzahlung ein Bußgeldbescheid ergeht.

Leider muss ich den Aufführungen insgesamt folgende Fakten entnehmen:

  • Der Zeuge war nicht in der Lage, den Fall so aufzunehmen, dass eine Nachvollziehbarkeit der Tat gegeben ist. Insbesondere muss es schon nach dem normalen Menschenverstand selbst bei schwieriger Bebauungslage auf einer 3,5 km langen Straße möglich sein, beispielsweise die Fahrrichtung und den ungefähren Standort (zwischen X und Y, gegenüber Z oder ähnliches) anzugeben.
  • Wenn ein Ausdruck des Fotos nicht möglich ist, muss die Qualität so schlecht sein, dass es wahrscheinlich ist, dass Kennzeichen oder fragliches Auto überhaupt nicht zu erkennen sind. Auch die komplett fehlende Angabe eines Fotos im ersten Verwarnungsschreiben spricht dafür, dass das Foto entweder untauglich oder überhaupt nicht vorhanden ist.
  • Frau Lange nicht der Meinung ist, dass es Aufgabe des Ordnungsamtes ist, eine etwaige Ordnungswidrigkeit durch Fakten nachzuweisen; sondern sie bzw. das Ordnungamt schon Kraft ihres Amtes Recht hat.

Ich fühle mich zu Unrecht beschuldigt, kann die gegen mich vorliegenden Beweise nicht einsehen (bzw. muss vermuten, dass sie nicht existieren) und habe trotzdem nun nur die Wahl zwischen der pragmatischen Zahlung von 15 EUR Verwarnungsgeld (selbst wenn die Vorwürfe falsch sind) und einem Gerichtsverfahren nach Erlass des Bußgeldbescheides mit mindestens 10-20 fach höherem Prozessrisiko. Schon die Überprüfung des Fotos durch persönliches Erscheinen in der Behörde bedeutet für mich durch den entsprechenden Arbeitsausfall die mindestens dreifachen Kosten wie die Verwarnung selbst.

Unter diesen Voraussetzungen habe ich – ob berechtigt oder nicht - keine andere Wahl, als die Verwarnung zu bezahlen (was ich bereits getan habe).

Ich bin jedoch über die Arbeitsweise des Ordnungsamtes tief verärgert und empfinde eine derartige Erpressung als eines Rechtsstaates unwürdig. Meiner Meinung nach ist das Ordnungsamt verpflichtet, bei dem Vorwurf von Ordnungswidrigkeiten für eine ordnungsgemäße und für den Bürger nachvollziehbare Beweisaufnahme zu sorgen, selbst wenn dadurch der Aufwand für den einzelnen Verstoß möglicherweise steigt. Denn soweit ich das verstanden habe, sollte das Ziel der OWG-Verfolgung keineswegs die möglichst effektive Generierung von Bußgeldern, sondern das Anhalten der Bürger zur konsequenten Einhaltung der Verkehrsregeln sein.

Daher bitte ich Sie als Aufsichtsbehörde des Ordnungsamtes um Überprüfung der Verfahrensweisen in der Verkehrsüberwachung des Ordnungsamtes und ggf. um disziplinarische Schritte gegen die oben beschuldigten Personen. Zwar wäre ich erfreut, wenn Sie mir bei tatsächlich nicht nachweisbarer Ordnungswidrigkeit gegen mich die 15 EUR zurückzahlen – es kommt mir aber im Wesentlichen darauf an, dass oben genannten Personen unmissverständlich klar gemacht wird, dass es die Pflicht eines Rechtsstaates ist, Verstöße gegen geltendes Recht sorgfältig nachzuweisen und eine „Effektivierung“ der OWG-Verfolgung durch bloße Ausnutzung der eindeutig stärkeren Position des Ordnungsamtes gegenüber dem Bürger untragbar ist.

Für eine kurze Eingangsbestätigung sowie eine Information, welche Maßnahmen aufgrund dieser Dienstaufsichtsbeschwerde erfolgt sind, wäre ich dankbar.

Für Ihre Bemühungen vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Na dann schauen wir mal, der Kater ist neugierig… ^^

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Dresden, Gesellschaft | 2 Kommentare »

26. August, 2008

Ei ei ei, wahrscheinlich sollte der Kater dieses Blog entgültig in Meckerecke umtaufen. Aber irgendwie gibt es auch nur noch sinnlose Dinge zu tun. Was hatten wir da diese Woche…

Ach ja … der Kater geht jetzt ins Bett … vielleicht wird ja morgen alles gut … ^^

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Dies und Das, Gesellschaft | 2 Kommentare »

25. Juni, 2008

Terrorism in a nutshell…

Der Kater mag ja politisches Kabarett. Und er mag es ganz besonders, wenn denn da jemand komplizierte Sachverhalte ganz einfach erklärt. So wie Volker Pispers die Geschichte der USA und des Terrorismus … da lohnt es sich doch, reinzuhören.

Nett ist im Übrigen auch, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, die Mitschnitte mit englischen Untertiteln zu versehen - vielleicht lernen ja dann nicht nur die Deutschen, sondern auch die Amerikaner noch was über sich selbst.

Here we go…

Achso… der Wermutstropfen daran bleibt natürlich.

Der Mann hat recht… ^^

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Gesellschaft, Humor | Kein Kommentar »

17. Juni, 2008

Der Beste der Woche…

Der Kater hat gleich einen Fellpflegetermin, aber den trockensten Kommentar der Woche (von fefe) muss er dann doch noch weitergeben:

Jaja, Bush-Bashing ist out, das ist wie wenn man ein geistig behindertes Kind ohne Arme und Beine tritt, ich weiß, …”

So nett wie treffend… ^^

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Gesellschaft, Humor | 2 Kommentare »

3. Juni, 2008

Wahlen ändern nichts…

… sonst wären sie verboten.

Dieser nette Spruch war einer der ersten Berührungspunkte mit der Demokratie. Lang lang ists her. Unsere damalige Sozialkundelehrerin - tapfere Kämpferin an der Startbahn West - hatte es jedenfalls schwer mit uns, wenn wir sie mit derartigen Sprüchen (dieser stammte von einem Grafitti) konfrontierten.

Viele Jahre später muss sich der Kater allerdings eingestehen, dass wohl viel mehr Wahrheit darin steckt, als er sich nach frisch überwundenem DDR-Zoo gewünscht hätte.

Das neueste Beispiel ist dieser unsägliche OB-Wahlkampf. Die im Kater-Briefkasten landende Tageszeitung hat sich ja durchaus Mühe gegeben, die Statements der Kandidaten zu vergleichen. Letzte haben sich darin genauso Mühe gegeben, so um den heissen Brei zu reden, dass sie auch ja nirgends anecken.

Toll … was soll dieser Mist? Ich will endlich mal Politiker, die sich positionieren! Das geht mit dieser Peinlichkeit Waldschlößchenbrücke los und hört bei diversen anderen Investruinen von Dresden auf.

Alle wollen - natürlich - was für die sozial Schwachen und - natürlich - auch was für die Bildung tun. Und ansonsten war da auch nur frisch frei verdaulich geföhnter Bullshit-Bingo-Slang zu lesen. Dafür, dass wir ihnen unsere Steuergelder in den Rachen werfen sollen, kann man ja wohl ein bißchen mehr erwarten.

Also … als aufrechter Demokrat (und Sonntags-Spätaufsteher) wirft man ja seinen Wahlzettel ordentlich in den Briefkasten - ich tue es morgen - aber die Entscheidung fällt letztlich nicht nach dem Kandidaten, sondern dem - wohlgemerkt mittlerweile eher herbeigewünschten - Image seiner Partei. Eigentlich mies - sozusagen das kleinste aller Übel anzukreuzen.

Der Kater wäre ja für mehr direkte Demokratie. So in der Art wie bei einer Firma. Der OB ist der Geschäftsführer und erhält seine Aufträge von den Kapitalgebern - in diesem Fall also von den Bürgern dieser Stadt. Und die könnten ihn dann auch direkt feuern, wenn er Dinge umsetzt, die von den Dresdnern nicht gewollt sind. Und Entscheidungen werden dann von allen gemeinsam - online beispielsweise - getroffen.

Ich wette, dabei würden sehr interessante Ergebnisse herauskommen.

Und möglicherweise auch bessere… ^^

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Dresden, Gesellschaft | Kein Kommentar »