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Archiv der 'Technik' Kategorie

16. April, 2009

Nur eine Vorsichtsmaßnahme…

So so, da wurden also die Kartendaten meiner Citibank-Kreditkarte “möglicherweise ausserhalb des Einflußbereiches der Citibank für betrügerische Zwecke abgegriffen”. Sehr seltsam - zumindest der Kater achtet ja immer auf intakte Zertifikate und sonstige Schutzmaßnahmen.

Man fragt sich allerdings schon, wie groß die Sicherheitslöcher tatsächlich sind, wenn es dieses Schreiben schon seit einem halben Jahr gibt. Laut Google hat sich nämlich schon mal jemand anderes darüber beschwert.

Aber was solls… solange die Citibank haftet. Jedenfalls werde ich den nächsten Auszug mal besonders gründlich lesen und alles überprüfen.

Zum Beispiel, ob sie Schmerzensgeld draufgezahlt haben… ^^

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3. März, 2009

Jugend forscht…

Kann bitte bitte mal jemand für den Kater eine Waschmaschine erfinden, die Zellstofftaschentücher selbständig aus der Wäsche entfernt?

Weil … ich hab noch nie nach dem Waschen den Keller fegen müssen… ^^

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30. Dezember, 2008

25C3 ist bald vorbei…

Hach je … der Kater streunt ja auf dem CCC-Kongress und wie jedes Jahr ist es hier sehr schick und leider auch wieder voller als letztes. Mal sehen, wie lange das noch gut geht … wahrscheinlich können wir dann im nächsten Jahr nicht mehr im Alexa gegenüber einkaufen, sondern dürfen uns das ICC antun.

Leider ist der größte Teil schon wieder vorbei … drei volle Tage sind überstanden - und man sieht es zumindest den Leuten, die im BCC übernachten, auch irgendwie an. Bisher also sehr nette Themen und morgen noch ein halber Tag zum Abschluß.

Ausserdem hat der Kater mal wieder ein neues Hobby im Auge, nämlich Hubschrauberbasteln. Echt cool, mitterweile gibts die Teile schon als Komplettbausatz. Zur Beruhigung für die liebste Grinsekatze der Welt: Nein, noch hab ich keinen gekauft. :D

Aber wenn ich dann erstmal Zeit habe… ^^

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6. August, 2008

Wahrnehmung und andere Merkwürdigkeiten

Mist … die iPod-Kopfhörer vom Kater sind kaputt. Was naturgemäß bedeutet, dass der Kater einen Ersatz braucht…

Liebe Welt… wieso gibt es eigentlich nur noch abgedichtete In-Ear-Stecker?

Einer der Vorteile der originalen iPod-Teile war ja, dass man seine Umgebung noch halbwegs wahrnehmen konnte. Nun hab ich meine (schon lange auf Halde liegenden) Shure-Ohrhörer mal wieder rausgesucht. Qualitativ natürlich ein Sprung - aber ich krieg im Büro ja gar nichts mehr vom Drumherum mit.

Was solls … das Telefon leuchtet immerhin noch, wenn es klingelt. Dafür fürs Fahrradfahren mit Überlebenswunsch völlig untauglich.

Aber toll … die Kollegen winken aufgeregt, es geht zum Essen… ^^

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20. Mai, 2008

Kommunisten und andere Merkwürdigkeiten…

Der Kater war grade zur professionellen Fellpflege.

Prinzipiell eine schicke Sache, wenn da nicht immer die Frage nach der aktuell gewünschten Fellfarbe wäre. Als ordentlicher Stadtkater mag man es nämlich gefleckt - bevorzugt schwarz-weiss mit orangenen Tupfen.

Nur leider ist die Farbauswahl echt begrenzt. Jedes Mal wieder diese Diskussionen a la “Klar kann ich Dir das färben und schick sieht das auch aus, aber das ist nach spätestens zwei Wochen wieder draußen. Ja und die Sonne erst - da hält das nie und nimmer so lange.”

Ja danke auch, liebe Kosmetikindustrie. Jeden Mist erfindet ihr … nur an vernünftigen Haarfarben scheiterts. Mauert Euch gefälligst im Labor ein und stellt das ab - nervig ist das.

Bei der Gelegenheit hat der Kater dann auch gleich mal wieder die Neon in die Pfoten genommen. Ich war beeindruckt … dieser ungebeugte letzte Kommunist des Abendlandes, der immer vor dem Dresdner Karstadt rumsteht, hat es doch tatsächlich als “urbaner Exzentriker” ins Heftchen geschafft.

Der Kater ist verwirrt und gratuliert artig… ^^

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12. März, 2008

Wer Opel fährt ist Dresche wert…

… sagt der Volksmund. So ganz aus der Luft gegriffen kann das dann doch nicht sein, musste der Kater die letzten zwei Tage feststellen.

Alles begann mit einem Opel Vectra als Firmenwagen für die CeBIT und einer leuchtenden Motorfehlerlampe. Die mag man ja ignorieren können, leider war die Motorleistung auch weg, so dass wir uns schon mal zwei Tage in Hannover vorkamen, als würden wir Trabi fahren. Irgendwie zeichnete sich ab, dass eine Höchstgeschwindigkeit von knapp jenseits der 80 km/h nicht wirklich geeignet ist, ein paar 100 km nach Hause zu fahren.

Wohlgemerkt, es handelt sich um ein grade mal 2 Jahre altes Diesel-Auto mit irgendwas bei 45 Tkm auf dem Tacho. Also dachten wir uns nichts Böses und gingen davon aus, dass man uns beim nächsten Opelhändler pünktlich zum Montag morgen schon helfen könnte (Sensorkabel abgefallen oder ähnliches).

Denkste. Gefunden war der ja schnell - Opel Dürkop in Hannover. Wahrscheinlich hätte man gleich stutzig werden sollen, dass die Opel offenbar als Premium-Marke verkaufen, neben Fiat und Kia. Na danke auch… Die Hotline am Sonntag abend war immerhin noch freundlich … “Ja kein Problem … kommen sie morgen früh vorbei … die schieben sie dazwischen”.

Also Montag 8:30 Uhr erster Versuch. Dürkop Laatzen fiel aus allen Wolken - die Hotline könne ja überhaupt nicht auf das System zugreifen, die wissen gar nicht, ob wir ausgelastet sind. Jedenfalls ‘ne halbe Stunde rumdiskutiert, wobei der Typ nicht mal den Fehlercode auslesen wollte - hätte er in der halben Stunde sicher spielend hinbekommen. Immerhin hab ich ihn dann davon überzeugt, beim anderen Dürkop-Autohaus anzurufen und dort bin ich dann hingefahren … mittlerweile war es halb 10.

Dort gesessen und gesessen, ungefähr ‘ne Stunde; bis sich mal ein Service-Berater erbarmt hat, mit mir in die Fehlermeldung zu schaun … die hiess dann “Drallstellglied Funktionsstörung”. Fand der Kater toll, weil der hatte nämlich nicht den blassesten Schimmer, was das sein könnte. Hat der Mensch mir auch nicht wirklich erklärt, nur dass die Reparatur mindestens 4 Stunden dauert … also unter der Bedingung, dass sie alles da haben. Und das dringend davon abzuraten ist, damit noch weiterzufahren und erst recht keine paar hundert Kilometer.

Also hat der Kater Druck gemacht … und sie haben versprochen, baldmöglichst anzufangen. Ach ja … als der Kater dann was Essen gegangen ist, stand der blöde Opel immer noch unberührt auf dem Parkplatz.

Irgendwann so gegen um drei haben sie mir dann mitgeteilt, dass sie das Auto ganz sicher nicht mehr heute repariert kriegen. Weil zwar Opel sagt, dass die Reparatur 4 Stunden dauert, aber sie das höchstens in 5 oder 6 Stunden schaffen. Und die wären ja jetzt ganz sicher nicht mehr machbar. Die Frage, ob vielleicht ein Mechaniker mal länger machen könnte, wurde ja gleich ganz ignoriert. Tolle Show … also wenn hier Not am Mann is, dann geht auch keiner nach Hause. So ist also die Opel-Arbeitsmoral … aha.

Jedenfalls nächste Aussage, das Auto ist dann Mittag des nächsten Tages fertig. Der Kater also den Tag darauf wieder angetrabt - 12:30 … mit dem Resultat, dass sie da immer angeblich noch eine gute Stunde bräuchten und nachdem ich dann 14 Uhr nochmal nachgefragt hab, und es “in wenigen Augenblicken” hiess - welche dann nochmal ‘ne dreiviertel Stunde gedauert haben, ist mir entgültig der Kragen geplatzt.

Hallo Opel! Hallo Opel-Werkstatt! Es ist dem Kater wirklich scheiss egal, wie ihr Eure Prozesse implementiert - und ob das ein - wie heisst das so schön - “bedauerlicher Einzelfall” ist oder nicht.

Ich werde NIE NIE NIE NIE NIE wieder längere Strecken mit einer Karre von Euch fahren und ich werde jedem, den ich auch nur flüchtig kenne, aus tiefstem Herzen von Opel abraten.

Das geht überhaupt nicht - erstens darf es schlichtweg nicht passieren, dass ein fast-neues Auto derart die Hufe hochreisst und dann ein Service, der mich als Kunden so was von dreist hinhält - das ist eine Frechheit sondersgleichen.

Ach ja … und wo ichs dann mit zwei Tagen Verspätung doch noch nach Hause geschafft hab und mal im Netz nachgelesen hab … es scheint sich ja offenbar nicht grad um ein seltenes Problem zu handeln.

Und wenn ich mir die Beschreibung, was eigentlich passiert ist, so angucke. Wieso in aller Welt soll ich damit nich noch nach Hause fahren können - dann läuft der Motor halt nich optimal, aber Luft kriegt er ja erstmal, auch ohne optimale Verwirbelung. Da kann man sich doch nur an den Kopf fassen…

Also Katzenwesen aller Länder … überlegt gut, was ihr für ein Auto kauft.

Der Kater jedenfalls niemals einen Opel… ^^

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9. März, 2008

Mir ist nicht wohl … ohne Alkohol …

Der Kater ist die letzten Tage in Hannover rumgestreunt … wie zu erwarten, als Aussteller auf der CeBIT. Prinzipiell kennt man das … schickes Fellkleid am Tag, ordentlich Stimmung nach 18 Uhr. So war das die letzten Jahre…

Auf dieser Messe sah es da wirklich mau aus. Also nicht *miau*, sondern sehr mau … die Wochentagsparties waren ja schon rar gesät, aber was am klassischen Feier-Samstag hier abging, das war ja gelinde gesagt unakzeptabel.

Dabei ist man als B2B-Aussteller sowieso schon gestraft … in der Woche gute Gespräche, am Wochenende nur Beutelwölfe. Also nicht mal hier und da einer … nein … gefühlte 95% Schüler, Studenten und sonstige Streuwarenjäger. Fragt man sich, ob irgendein Antivirentool-Hersteller mit seiner Fliegenklatsche doch mehr den Nerv der Zeit getroffen hat, als uns das allen lieb ist.

Jedenfalls … Allnet äußerst unfreundlich und nix mit Solidarität mit uns anderen Ausstellern. D-Link tolle Coyote Ugly Performance mit ‘ner Verteilrate von 3 Bier pro Minute (natürlich schon schön präsentiert) - trotzdem reichlich sinnlos bei 500 pubertierenden Anwesenden. Und der traditionelle Tobit-Party ist irgendwann kurz nach 8 das Bier ausgegangen - und das war schon Heinecken.

Alles peinlich … da freut sich der Kater doch doppelt auf die Heimat… ^^

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28. Februar, 2008

StudiVZ hilft den Ermittlungsbehörden - “Gott sei Dank!”

Toll, wie Spiegel Online Herrn Riecke, den StudiVZ-Geschäftsführer zitiert:

SPIEGEL ONLINE: Konkret: Zu Ihnen kommt ein Staatsanwalt mit 30 Fotos aus StudiVZ-Profilen, die Leute anscheinend beim Kiffen zeigen. Er verlangt Klarnamen zu den Profilen und allen Kommentaren. Was machen Sie?

Riecke: Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen solche Daten nun herausgeben. Nutzungsdaten speichern wir bei allen Nutzern, die uns das erlaubt haben durch ihre Einwilligung.

Da ist der Kater wirklich sprachlos - dass die umstrittene StudiVZ-AGB-Änderung für personalisierte Werbezwecke verlockend war, sehe ich ja noch ein. Dass damit nun endlich die Daten auch an die Ermittlungsbehörden gegeben werden sollen, ist - gelinde gesagt - eine Zumutung.

Da ist die Richtigstellung von Samir Barden schon interessant zu lesen. Eine vergebliche Mühe, die Wogen zu glätten - aber im Kern die Bestätigung: Nur weil eine Strafverfolgungsbehörde StudiVZ mal “ersucht”, Daten herauszugeben, wird das gemacht. Ganz tolles Kino. Da schreibt er:

In diesem Artikel hieß es zum Beispiel, dass wir Euch - salopp formuliert - an die Polizei verpetzen wenn wir Bilder von Euch beim Konsum von Cannabis sehen.

Diese Schlagzeile wurde eine halbe Stunde nach Veröffentlichung und einer Aufforderung zur Richtigstellung durch uns zwar abgemildert, was die Weiterverbreitung über andere Medien aber nicht verhindert hat.

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie sauer wir über diese Art der Berichterstattung sind.

Mal ehrlich, wenn StudiVZ sooooo sauer wäre, dann wäre der Artikel offline oder mit einer angemessenen Gegendarstellung verziert bzw. die einstweilige Verfügung schon auf dem Weg. Aber wie gesagt … eigentlich hat der Spiegel das ja schon ganz gut zusammengefasst:

Dass wir Daten an Strafverfolgungsbehörden - also Polizei und Staatsanwaltschaft - herausgeben müssen, wenn diese uns ein schriftliches Auskunftsersuchen zukommen lassen, ist weder neu noch unseriös, sondern dient letztlich Eurem Schutz.
[…]
Ein Auskunftsersuchen ist immer mit einer Anzeige verbunden, die von den Geschädigten erstattet wurde, zum Beispiel einem Nutzer aus Euren Reihen.
Das wird überall genauso gehandhabt und hat nichts mit Spionage zu tun!

Ach wirklich? Also wenn hier die Polizei anrückt und mich beispielsweise zu einem Nachbarn befragt, dann muss ich erstmal gar nichts. Egal, wie nett der Beamte auch immer ist. Achso, und ich kann mich ganz gut davor schützen, dass mir irgendwelche Nazis ‘ne Mail schreiben. Beispielsweise durch ungelesenes Löschen…

Na mal sehen, der Kater hat sich bei obigem Herrn erstmal mit folgendem Brief beschwert:

Ich finde es eine Sauerei, dass ihr auch noch offen zugebt, Strafverfolgungsbehörden quasi wohlgefällig (was anderes ist eine Antwort auf ein “Auskunftsersuchen” wohl nicht) mit Daten zu versorgen und da ist es mir ziemlich egal, ob es sich um Kifferbilder oder sonstwas handelt.

Defacto heisst dass, dass auch ich (selbst wenn ich mich an die Gesetze dieses Landes halte) einem nicht kleinen Risiko ausgesetzt bin, dass ich in die - ziemlich groben - Mühlen der Strafverfolgungsbehörden zu gelangen; vielleicht weil mir irgendjemand, der was angestellt hat, eine Mail geschrieben hat oder weil ich Mitglied irgendeiner Gruppe bin, die vielleicht in eine gewisse Ecke geschoben wird.

Ich verbitte mir deshalb ausdrücklich die freiwillige Herausgabe irgendwelcher personenbezogener Daten von mir incl. der Tatsache, dass es mich bei StudiVZ überhaupt mit einem Account gibt, an jedwede staatlichen Organe. Wenn die irgendwelche Daten wollen, dann sollen sie sich ‘nen richterlichen Beschluß holen und die Daten per Durchsuchungsbefehl beschlagnahmen; dann kann ich oder ihr im Zweifelsfall wenigstens Rechtsmittel einlegen und man kann wenigstens hoffen, dass jemand die Rechtmäßigkeit des Anliegens prüft. Ansonsten ist dem Dummenfang der Behörden doch Tür und Tor geöffnet.

Mit freundlichen Grüßen

Der Kater ist neugierig, ob es eine Antwort gibt. Vielleicht wird StudiVZ ja nun auch endgültig von einer Kündigungswelle überrollt - zu wünschen wäre es bei einem derartig unsensiblen Umgang mit den Mitgliederdaten auf alle Fälle.

Ja, ich bin echt sauer - sowas gibts selten bei Katern… ^^

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21. Januar, 2008

Der Sinn der Videoüberwachung…

Hach, am liebsten würde man ja selbstdenkende Katzen und Kater auf Schritt und Tritt mit Kameras verfolgen. Nur zur Vorsicht, falls sie vielleicht doch ein Verbrechen begehen könnten.

In England ist dieser Überwachungswahn am meisten fortgeschritten, dort wurden in den vergangenen Jahren ca. vier Millionen (!) Überwachungskameras installiert.

Da mutet es doch interessant an, wenn vom Verantwortlichen der Videoüberwachung bei der britischen Association of Chief Police Officers (ACPO), Graeme Gerrard eingeräumt wird, dass Kameras Gewaltverbrechen und spontan begangene Straftaten nicht verhindern.

Desweiteren kam heraus,

Irgendwie klar war das zwar alles schon, aber jetzt hat es wenigstens mal jemand gesagt. Und der Kater ist neugierig, ob diese Fakten dann auch irgendwann mal in Dresden ankommen, wo man ja für den Punkerstress vor der Scheune die Video-Überwachung als das Mittel schlechthin angepriesen hat.

Oder meint jetzt ernsthaft jemand, dort gehts nicht um “im Trunkenheitszustand begangene Verbrechen und die Abwehr antisozialen Verhaltens”?

Moment, die Hundehaufen waren ja auch noch… ^^

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16. Januar, 2008

Es druckt nich…

Auch der Kater kennt diesen alten Spruch: “Was ewig hält, das bringt kein Geld.”

Die Druckerhersteller scheinen ihn offenbar auch entdeckt zu haben, so verweigern wohl beispielsweise einige Epson-Drucker nach einer bestimmten gedruckten Seitenzahl den Dienst - vollkommen unabhängig davon, ob der Drucker tatsächlich kaputt ist oder nicht.

Eigentlich interessant daran ist, dass die zugehörigen Hacks zur Umgehung der Zähler es mittlerweile bis auf Spiegel Online schaffen. Sozusagen - angekommen im Mainstream.

Mal sehen, wie das neue Geschäftsmodell der Hersteller aussieht… ^^

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Technik | Kein Kommentar »

10. Januar, 2008

Buy a little dinosaur…

Nachdem der Kater ein Exemplar des Pleo auf dem 24C3 mal live gesehen hat, könnte er sich doch glatt mit dieser Lebensform anfreunden - zumal der derzeitige Dollarkurs das gute Stück zu einem akzeptablen Preis (ca. 250 EUR) verfügbar macht.

Also knuffig ist er auf alle Fälle…

Pleo

Fragt sich nur noch, wann das SDK erscheint.

Und, ob der Kater sich je an das Dino-Geblöke gewöhnen könnte… ^^

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28. Dezember, 2007

So traurig wie wahr…

Nun, auch Kater streunen desöfteren in die weite Welt hinaus und so ist der Stadtkater momentan auf seinen vier Pfoten im schicken Berlin unterwegs. Dort veranstaltet der Chaos Computer Club seinen jährlichen Kongress, auch kurz als 24C3 bezeichnet.

Wie üblich gibt es viel Interessantes und noch mehr Deprimierendes zu hören. So zum Beispiel in der Zusammenfassung des Tätigkeitsfeldes vom CCC 2007 (sinngemäß):

Wir mussten leider feststellen, dass das Bundesverfassungsgericht als einzigstes Bollwerk zum Erhalt der Bürgerrechte in Deutschland übrig geblieben ist.

Der parlamentarische Entscheidungsprozeß ist nicht mehr geeignet, Einfluß auf den Erhalt der Freiheitsrechte zu nehmen.

So siehts wohl aus. Armes Deutschland… ^^

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16. November, 2007

Ja damals wollte man noch was verändern…

Nun ja … der Kater beschwert sich ja desöfteren über die Trägheit der mehr oder weniger mündigen Bürger in diesem Land. Da kommt einem das Interview mit Martin von Arndt in Telepolis zu seinem neuen Buch “ego shooter” gerade recht:

Besonders Vertreter der 68er, die stramm nach rechts marschiert sind auf ihrem Marsch durch die Institutionen und noch immer nicht verstehen wollen, dass jetzt sie diejenigen sind, die eine ganze - meinethalben auch nur Dreiviertel einer - Generation durch die Mangel drehen (Mangel im wahrsten Sinne des Wortes).

Bezeichnend fand ich, dass ein Redakteur eines süddeutschen Provinzblattes soweit gegangen ist zu leugnen, dass es so etwas wie einen gesellschaftlichen Generationenkonflikt im Augenblick überhaupt gibt, schließlich sei in diesem Lande noch immer ein jeder seines Glückes Schmied.

[…]

Echtes Konfliktpotential sehe ich eher auf der anderen Seite. “Generationenkonflikt” bedeutet für mich in erster Linie einen sozialen, politischen oder kulturellen Gegensatz zwischen den Generationen, der in erheblichem Maße zu Spannungen führt.

An den Schaltzentren der Macht erleben wir in diesem Land, dass die Älteren nicht loslassen können oder wollen, der Generationenwechsel also verschoben, aufgehalten wird (man denke beispielsweise an das Machtgerangel in der CSU), aber auch in den Schaltzentren von Kultur und Wirtschaft.

Und was tun wir nun dagegen…

Typisch für meine, in der Kohl-Ära aufgewachsene Generation ist nun, dass man sich nicht solidarisiert und nicht den Generationenkampf sucht, um Terrain zu gewinnen, so wie es die 68er getan haben, sondern dass man ausweicht.

Ich denke, dass das Ausweichen nicht zuletzt in technische Dimensionen seitens der jüngeren Generation(en) symptomatisch ist für eine Gesellschaft, die im Reformstau lebt und die einfach nicht mehr in der Lage ist, sich auf einen ernsthaften und ernst gemeinten Diskurs einzulassen, und sich stattdessen bei “Anne Will” Scheingefechte im Vakuum liefert.

Sollten wir uns wohl doch auf die alten Werte besinnen.

Katzen, kämpft für Eure Welt… ^^

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12. Oktober, 2007

Stasi alt zu Stasi neu

Viele Leute, insbesondere Politiker haben sich im Rahmen der Stasi 2.0-Schäublone empört gezeigt, wie man die Pläne unseres Innenministers mit den Machenschaften der DDR-Stasi vergleichen kann. Der Kater hat nun einen Link gefunden, wo die technischen Mittel der Stasi 1.0 mit den geplanten oder aktiven Überwachungsmethoden der BRD verglichen werden.

Interessierte Katzen und Kater schauen hier.

Und… dem Kater erscheint die Stasi 2.0 tatsächlich als Upgrade… ^^

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17. September, 2007

Eselsohren für die Freiheit…

Stadtkatz.de unterstützt jetzt offiziell das Eselsohr des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung. Denn Kater brauchen Freiheit - und die wollen Schäuble & Co. mir wegnehmen … nein, nicht nur mir, sondern uns allen.

Demonstriert alle mit! Hier… ^^

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