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Archiv der 'Technik' Kategorie

26. Juli, 2007

Doch lieber Kiffen?

Oh oh … wie schreibt Spiegel Online heute so schön zum Thema Mailflut und Handyterror…

…zeigt auch ein etwas bizarr anmutender Vergleich von Forschern des Londoner King’s College.

Sie ließen zwei Versuchsgruppen die selben Aufgaben erledigen. Die eine bekam parallel mehrere E-Mails zugesandt. Die andere Gruppe kiffte vor der Arbeit. Die Kiffer schafften mehr als die Probanden, die gleichzeitig mit ihren E-Mails beschäftigt waren.

Was wollte ich gleich? Den Blogeintrag fertigschreiben?

Egal, muss Mails lesen… ^^

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28. Juni, 2007

Katz und Maus…

Mäuse sind ja bekanntlich selbst für die meisten Katzen nicht das wichtigste im Leben. Für manche dann aber doch …

Katze an Maus

Wobei der hübsche, hier gefundene Kabelhalter sicher auch noch noch ganz andere Dinge jagen kann. Eine wirklich praktische Anschaffung für die Profiausstattung.

Also gleich nach den bißfesten Tischkanten… ^^

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8. Juni, 2007

Ursache … Wirkung …

Ach, wie schön man doch provozieren kann.

Anwalt:

Immer wieder erstaunlich ist, wie unterschiedlich Stilfragen gehandhabt werden. Gerade kam einer der verlausten IT-Typen vorbei. Schwarze Jeans, T-Shirt mit einer Aufschrift “BOFH”. Google sagt mir, dass das T-Shirt nicht Ausdruck einer Arbeitsethik ist, die der Kanzlei nützt. Ihm ist jedoch zu Gute zu halten, dass mein Telefon jetzt wieder funktioniert. Mal sehen, was der für unsere IT zuständige Partner von dem T-Shirt hält.

Nerd:

Wenn der “verlauste” Nerd erstmal Dein Blog sieht, wirst Du noch viel häufiger technische Probleme haben; die aber sicherlich nur auf Userfehler zurückzuführen sein werden…

Ich liebe diesen Humor… ^^

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29. Mai, 2007

Toasterlights…

Das Projekt Blinkenlights kennen bestimmt einige und der Kater fand die Idee und die in diesem Umfeld entstandenen Gadgets jedenfalls toll. Fürs Frühstück gibt es nun einen todschicken Toaster, der im 12×12 Punkte-Raster ein Bild aufs Brot röstet:

Toaster

Verdammt, bis zum Geburtstag isses noch soooo lang… ^^

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Dies und Das, Technik | Kein Kommentar »

10. Mai, 2007

Schöne neue Welt…

Mediennutzung im neuen Jahrtausend. So langsam bekommen wir alle ein unbestimmtes Gefühl, in welche Richtung sich die Vernetzung des Wissens entwickelt und welche Resultate davon zu erzielen sind.

Robin Sloan und Matt Thompson haben sich mit einem Flashfilm Gedanken gemacht, wie vielleicht das Jahr 2015 aussehen könnte, von Aperto freundlicherweise auf Deutsch übersetzt (gefunden hier):

Klicke hier, um Epic 2015 auf Deutsch anzuschauen.

Epic 2015

Nun ist es an Katern und Miezen, zu beurteilen, wo Euer Platz in der Welt sein wird… ^^

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Gesellschaft, Technik | Kein Kommentar »

4. Mai, 2007

Datenspuren 2007 * Privatsphäre war gestern

Ein Jahr ist wieder um, Zeit für das vom Chaos Computer Club Dresden veranstaltete Symposium zum Thema Datenspuren. Die Veranstaltungen der letzten Jahre waren sehr interessant, deshalb empfiehlt der Kater allen technik- und gesellschaftspolitisch affinen Miezen, Katern und anderen selbstdenkenden Lebewesen den Besuch.

Termin: 5. und 6. Mai 2007
Ort: Kulturzentrum Scheune, Alaunstr. 36-40, 01099 Dresden
Eintritt: frei(!)
Web: http://www.datenspuren.de/
Fahrplan: Hier!

Weitere Informationen des Veranstalters:

In den letzten Jahren sind auf europäischer, Bundes- und Landesebene eine Reihe von Gesetzesvorhaben umgesetzt worden, die aus Datenschutzsicht nur als blanker Alptraum bezeichnet werden können. Der Großteil dieser Neuregelungen verfehlt allerdings das vorgegebene Ziel der Verbrechens- und Terrorbekämpfung, und höhlt stattdessen die Privatsphäre und das Recht der Bürger auf informationelle Selbstbestimmung aus. Zu nennen sind hier u.a. die Telekommunikationsüberwachung, die Einführung biometrischer Merkmale in Pässen und Ausweisen oder die enorme Ausweitung der Videoüberwachung im öffentlichen Raum bis hin zur Diskussion des Einsatzes von Mautbrücken zu Fahndungszwecken. Auch außerhalb der Politik haben sich Praktiken wie etwa die unkontrollierte Einführung von RFIDs, den funkenden Schnüffelchips, etabliert.

Dabei kommen Technologien, die personenbezogene Daten vollautomatisch erfassen, weiterverarbeiten und speichern, in einem nicht mehr zu kontrollierenden Umfang zum Einsatz. Jeder zieht eine Spur von Daten hinter sich her, egal ob er sein Handy einschaltet, Webseiten besucht, E-Mails schreibt, mit dem Flugzeug fliegt oder bargeldlos bezahlt. Die Verknüpfung all dieser Informationen gibt Behörden und Industrie die Möglichkeit, den gläsernen Menschen zu schaffen.

Der Chaos Computer Club Dresden (C3D2) veranstaltet aus diesem Grund auch im Jahr 2007 wieder das Symposium “Datenspuren - Privatsphäre war gestern”. Sie sind herzlich eingeladen, die Kehrseite einer Medaille kennen zu lernen, die jeder von uns längst trägt und der wir uns nicht mehr entziehen können. Lernen Sie mehr über Überwachung und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und erfahren Sie, was Sie konkret zur Wahrung Ihrer Rechte beitragen können.

Willkommen sind wie immer alle selbst denkenden Wesen. Der Eintritt ist frei.

Man sieht sich… ^^

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Dresden, Gesellschaft, Technik | Kein Kommentar »

27. Februar, 2007

As the rush comes…

Der Vodafone-MusicFinder funktioniert doch erstaunlich gut, mittlerweile selbst für Musiktracks, die weniger dem Mainstream zuzuordnen sind. Jedenfalls kennt der Stadtkater jetzt wieder mal Namen und Projekt eines alten Lieblingstitels mehr (Motorcycle, “As the rush comes”):

Schade, dass dies der einzigste Track des Projektes geblieben zu sein scheint. Also nicht nur gucken, sondern kaufen, vielleicht gibts eine Fortsetzung… ^^

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12. Februar, 2007

Siemens verschlüsselt Festnetztelefonate…

Laut heise online entwickelt Siemens mit dem Gigaset SL965 ein Schnurlostelefon, welches Gespräche zwischen zwei derartigen Geräten kryptografisch sicher verschlüsselt. In Zeiten inflationärer Telefonüberwachung, gerade eingeführter Vorratsdatenspeicherung und Allmachtsfantasien von bundesrepublikanischen Innenministern wohl eine gute Investition in einem größer werdenden Marktsegment.

Man fragt sich natürlich, ob es einem durchschnittlichen Bundesbürger angemessen erscheint, 3000 EUR dafür auszugeben, dass sich der Staat aus seiner Privatsphäre heraushält.

Nun, einige Zielgruppen werden das anders sehen… ^^

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